Glyphosate Facts

Transparency on safety aspects and use of glyphosate-containing herbicides in Europe

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Geschichte von Glyphosat

In den frühen 1970er Jahren patentierte das Unternehmen Monsanto die Substanz Glyphosat als aktiven Wirkstoff im Herbizid Roundup®. Im Jahre 1974 kam Roundup als Breitband-Herbizid auf dem Markt und entwickelte sich seit Beginn der 80er Jahre schnell zu einem der meist verkauften Herbizide weltweit.

Seit seiner Einführung im Jahr 1974 wird Glyphosat in Weinbergen, Obstplantagen, beim Getreideanbau und bei vielen anderen Kulturpflanzen in Europa zur Bekämpfung von Unkraut eingesetzt. (© Sarah C./ pixelio.de).

Nach dem Auslaufen des Patentes im Jahre 2000 begannen auch andere Unternehmen, Glyphosat-haltige Pflanzenschutzprodukte herzustellen. Derzeit sind mehrere hundert Pflanzenschutzmittel auf Glyphosatbasis für den Einsatz in der europäischen Landwirtschaft zugelassen. In einigen europäischen Ländern, z.B. in Großbritannien und in Deutschland, setzen Landwirte Glyphosat-Herbizide auf teilweise bis zu 40 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche ein.

Während der letzten Jahrzehnte wurde Glyphosat von zahlreichen nationalen und internationalen Sicherheits- und Zulassungsbehörden bewertet. Die Behörden stuften Glyphosat auf Basis wissenschaftlicher toxikologischer Studien ausnahmslos als Substanz mit geringem Risiko für die menschliche Gesundheit ein.

Die aktuelle Zulassung von Glyphosat in der EU wurde im Jahr 2002 für zehn Jahre erteilt. Derzeit wird der Wirkstoff nach geltenden EU-Richtlinien turnusmäßig erneut einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen.

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Last update: 13 December 2012